Mut

Weihnachten, Ostern, Pfingsten – egal –
seit es dich nicht mehr gibt, ist nichts mehr normal.
Ob Chanukka oder Ramadan –
ich frag mich, wie man noch feiern kann?

Du bist weg, körperlich nicht mehr hier und doch spüre ich dich nah bei mir.
Ich kann dich mit meinen Augen nicht seh‘n – und frag mich so oft:
„Wie soll‘s weitergeh‘n?“

Dann denke ich wieder: „Dir geht es jetzt gut!“
Und dieser Gedanke tröstet und macht Mut.

-R. N.-

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