Ich bin kein Roboter!

Haushalt, Arbeit, Essen kochen, Geschwisterkinder versorgen.
Der Weg zum Kindergarten, in die Schule oder zum Einkaufen.
All das ist momentan ein mechanischer Ablauf.

In Gedanken bin ich im Krankenhaus bei dir. Da möchte ich sein.

Der tägliche Spagat zwischen diesen Anforderungen lässt mich zum Roboter werden.
Aber ich bin kein Roboter, keine Maschine.
Ich bin ein Mensch mit Gefühlen.
Fragt mich jemand, wie es mir geht? Nein!
Denn für einen Außenstehenden ist das schwer zu verstehen.

Wie meistert ihr diesen Spagat?
Bekommt ihr Hilfe angeboten?

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