Vorstellung zum TdoT in der Kinderklinik in Bad Mergentheim

Um ca 12 Uhr kamen wir, Stefanie Köbke und Melanie Hofmann, im dritten Stock in der Neo Station an. Ein Tisch war schon für uns reserviert, daher konnten wir nach und nach unserem Stand aufbauen. Um 13 Uhr begann das offizielle Programm. Es fanden viele Besucher den Weg zu uns in den dritten Stock, und lobten unsere Arbeit sehr. Wir erklärten die Kleidungsstücke und Erinnerungen, und stellten auch die Sternenbärchen vor.

Viele Schwestern und Hebammen kamen zu uns und erzählten, dass sie unsere Sachen bereits kennen und sehr gerne damit arbeiten. Auch Eltern von Frühchen wussten von unserer Arbeit und konnten sich vor allem immer an die bunten Tippy toes erinnern. Für Sterneneltern hat Melanie Hofmann noch kleine Perlenengel mitgebracht, die wir auch verteilt haben.

Besondere Kontakte konnten wir zum Landratsamt, der schwangeren Konflikt Beratung und zur Lehrerin in der Krankenpflegeschule herstellen. Die Lehrerin war sehr an unseren Sachen interessiert und wollte noch ein kleines Paket anfordern (mit Einschlagdecken in den Größen 1-8) um die Schwester Schülerinnen in der Unterrichtsstunde besser zu sensibilisieren was das Thema Tod, Tod Geburt, Frühgeburt und Stille Geburt betrifft. Alle nahmen unsere Flyer gerne mit.

Viele Schwangere kamen zu uns an den Stand. Auch sie wollten Informationen. Wir wünschten allen eine weitere schöne Schwangerschaft und verschenkten ein paar Schutzengel. Sehr emotional wurde es als Menschen in Tränen vor uns standen oder uns einfach umarmt haben, weil wir eine so wichtige Arbeit machen. Der Stand berührte viele Herzen. Zum Schluss konnten wir noch einen Korb Bärchen der Gynäkologie Abteilung übergeben. Ein kleiner Korb mit Erinnerungsstücken folgt noch.

Dieser Tag der offenen Tür war unglaublich. Und wir sind froh diesen Samstag für die Sternchen und Frühchen dort verbracht zu haben. Außerdem konnten wir in einer verschlossenen Spendenkasse einen Betrag von 33,70€ entgegen nehmen. Das bedeutet  12 Zauberpakete können sich durch die Spenden auf den Weg zu verwaisten Eltern machen.

Text: Stefanie Köbke

 

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