Übergabe im Westpfalzklinikum in Kaiserslautern

Ich durfte mein Seelenschwesterchen Margareta Tatjana Jäger wieder herzen und dann haben wir zuerst die Frühchen Intensiv (Station 20/2) gestürmt.

Wir wurden super herzlich empfangen. O-Ton der Schwester, die uns die Tür geöffnet hat: „Sind sie die Damen, die für uns nähen?“.

….Tatjana und ich unisono: „Jaaaaa“

Darauf wurden sehr begehrliche Blicke in Richtung unserer Boxen geworfen: ohhh das sieht spannend aus!! Wir grinsten wie Honigkuchenpferde.

Fr. P. (Stationsleitung) nahm uns in Empfang und wir verbrachten eine gemütliche Zeit in der Personalküche/Aufenthaltsraum. Sie nahm sich sehr viel Zeit für uns, ließ sich alles erklären, fand unsere Sachen zuckersüß und sehr praktisch. Kurz und gut: Es blieb alles da.

Die Inkutiere wanderten sofort zum Gebrauch. Wir waren fast eine Stunde auf der Station und durften sogar auf die Intensivstation. Wir konnten uns also selbst ein Bild vom Klinikalltag mit den kleinen Frühchen machen. Es war alles super herzlich und da ich in Kaiserslautern arbeite und jeden Tag vor Ort bin, werde ich da künftig sicher öfter nach der Arbeit *reinhüpfen* und genähte Sachen abgeben.

Ich freu mich wie ein Keks, dass die Übergabe so gut geklappt hat.

Danach ist Tatjana noch in die Gynäkologie der 9/4 (Fr. H.) vorbeigehüpft und ich wie ein lebender Schatten hinterher. Wir haben noch Erinnerungsstücke und andere kleine Kostbarkeiten für Eltern mit frühen Verlusten abgegeben. Danach haben wir noch unsere Nase in den Kreissaal rein gesteckt und Karten abgegeben. Und wie der Zufall es will, dabei habe ich die Hebamme getroffen, die vor 23 Jahren bei der Geburt meiner Tochter dabei war.
Was für ein toller Besuch im Westpfalzklinikum.

Text: Alexandra Weyrauch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.